Inhalt: Ein Kobold, krank, verletzt und darniedergeworfen, versucht sich aufzubäumen. Hüllenlos und reduziert auf ein Produkt menschlichen Versagens analysiert er die Dramatik seiner Existenz. Die Wissenschaft, in Form eines zynischen Arztes, bezeichnet ihn als Fehler. Mit einer Mischung aus sehnsüchtiger Hoffnung und wutschnaubender Penetranz prallt er gegen das Wirklichkeitskonstrukt des Arztes. Es ist ein Tanz auf dem Glatteis der Evolution. Die Choreographie schreibt das übermächtige Verlangen des Kobolds, durch die Gitterstäbe des existenziellen Käfigs zu brechen. Es führte beide an die Rampe des Möglichen...